Juniorenförderung RegioGrenchen

Präsident: Beat Lauper, Weinbergstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 652 17 10 (P), 032 644 30 70 (G),
079 251 08 24 (N), E-Mail
Sekretariat: Christine Schlup, Eschenstrasse 13, 2540 Grenchen, 032 653 09 72 (P), 032 644 30 70 (G),
079 256 39 32 (N), E-Mail

TEAMS ARCHIV SPONSOREN
Junioren A
Junioren B
Junioren C
Junioren D
Trainingswoche vom 16. - 20. April 17.03.04
Der technische Verantwortliche des FC Grenchen Michele Foglia organisiert von Freitag 16. April bis Dienstag 20. April 2004 ein Fussballtrainingscamp für die talentiertesten D / C Junioren der
Jahrgänge 89 - 92 Anmelden können sich für dieses Trainingscamp Junioren aus den Gruppierungsvereinen: FC Grenchen FC Wacker Grenchen FC Italgrenchen FC Fulgor Grenchen wie auch die talentiertesten Junioren aus den umliegenden Vereinen. [Details...]

2. Weihnachtsmärit 14.12.03
An einigen Ständen wurde mitten in der Begegnungszone „Gluschtiges“ feil geboten. Geschlossen warben die vier Fussballvereine dabei für die gemeinsame Juniorenförderung. In verschiedenen Etappen standen alle Junioren der zehn RegioGrenchen-Mannschaften im Einsatz. Sie alle versuchten mit gutem Erfolg, die Waren an die Passanten zu verkaufen. Präsident Beat Lauper dankte für die Mithilfe der Eltern, welche mit feinem Gebäck den Anlass unterstützten und den Sponsoren für die Wettbewerbspreise.

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Fotos von der Waldweihnachts-Feier 11.12.03
Am 6. Dezember trafen die Junioren von RegioGrenchen und ihre Eltern bei der Holzerhütte auf den Samichlaus. Bei heisser Suppe und Glühwein kam vorweihnachtliche Stimmung auf. Bilder dazu unter Details...

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FC Solothurn – Fairplay ?

Viele Gedanken gehen mir durch den Kopf, wenn ich an das Spiel vom letzten Samstag, 13. September 2003 denke. Es sollte ein Spitzenspiel zweier Mannschaften werden, die in der Tabelle der C-Junioren (Promotion) die Plätze eins und zwei belegen. Im Bewusstsein die etwas bessere Mannschaft betreuen zu dürfen und zu Recht die Tabellenspitze inne zu haben, freute ich mich auf ein tolles und faires Spiel. In Gedanken malte ich mir schon mal einen Sieg aus, da ich den Gegner in einem vorgezogenen Spiel habe beobachten dürfen. Dabei sah ich eine gute Mannschaft, die von ihrem Trainer Valentin Moser diszipliniert und kompetent betreut wurde. Aber ich sah auch, dass ich mit meiner Truppe diesem Gegner eigentlich überlegen war und für das bevorstehende Spiel keine allzu grossen Bedenken haben musste, wie das Spiel in etwa ausgehen werde.
Im Vorfeld habe ich vernommen, dass Solothurn aller Wahrscheinlichkeit nach sein Team mit einigen Nachwuchsspielern des Spitzenfussballs (U-Mannschaften) verstärken wird, um seinerseits die Chance auf den Gruppensieg und den möglichen Aufstieg bewahren zu können.

Voller Enthusiasmus machten wir uns auf zu diesem Spitzenspiel. Im Stadion Solothurn angekommen, wurden wir mit der Tatsache konfrontiert, dass nicht die Promotion Mannschaft zugegen war, sondern die komplette U-15 und ein Spieler aus der U-16. Also hat meine Spielbeobachtung vergangener Woche nichts gebracht, da eine ganz andere Mannschaft des FC Solothurn auflief. Enttäuscht über das Vorgehen des FC Solothurn, sprach ich meinen verunsicherten Spielern Mut zu und hielt sie an, ihr Bestes zu geben. Nach wie vor war ich überzeugt, dass wir hier ein gutes Spiel machen würden, um Tabellenführer zu bleiben.

Obwohl der Gegner zu Beginn des Spieles mächtig Druck erzeugte, hielt mein Team sensationell dagegen und erspielte sich in der zweiten Halbzeit klare Vorteile. Es zeigte sich deutlich, dass wir uns vor keiner Mannschaft zu verstecken brauchen – auch nicht vor einer Mannschaft, die sonst im Spitzenfussball und nicht im Breitenfussball ihre Meisterschaft bestreitet. Die tolle Leistung meiner Mannschaft wurde auch vom guten Schiedsrichter Urs Kilchenmann aus Luterbach bestätigt, der es auch schade fand, dass hier nicht die beiden Gruppengegner aufeinander trafen. Obwohl sich Urs Kilchenmann einigen unberechtigten Attacken enttäuschter Zuschauer erwehren musste, leitete er dieses Spiel, meiner Meinung nach, bravourös. Einen solchen Schiedsrichter würde ich an allen meinen Spielen gerne begrüssen. Super!

Trotz der tollen Leistung eines jedes einzelnen Spielers unserer Mannschaft, unterlagen wir dem FC Solothurn mit 0 : 3. Soweit – so gut? Bei weitem nicht. Mir lag es fern, einfach so wieder ins alltägliche über zugehen, ohne meinen verständlichen Frust auf eine Weise los zu werden. Zudem erlaube ich mir gewisse Fragen / Anmerkungen in den Raum zu stellen, über die sich jeder selbst Gedanken machen oder Antworten dazu geben kann.

• Was hat das mit Fairness zu tun?
• Welche Mannschaft des FC Solothurn würde bei einem möglichen Aufstieg in der Meistergruppe spielen, da die U-, sowie die Meistergruppen-Meisterschaft am Sonntag ausgetragen wird?
• Wer lässt sich auf einem möglichen Siegerfoto ablichten und in der Presse ende Vorrunde als Gruppensieger und Aufsteiger würdigen, wenn er im entscheidenden Spiel nicht mal in der Aufstellung figurierte?
• Wie müssen sich die Promotionsspieler des FC Solothurn fühlen, an diesem Wochenende nicht gespielt zu haben. Was sagen ihre Eltern dazu, nachdem sie den Mitgliederbeitrag entrichtet haben und ihr Sohn nicht spielte?
• Sollte Solothurn Aufsteigen, wenn werben sie diesmal alles von anderen Vereinen ab?
• Wollen sie aber gar nicht aufsteigen, sondern nur die Lorbeeren der Presse ernten, wenn schickt dann der SKFV in die Meistergruppe? Vielleicht den letzten der Promotion – oder vielleicht eine Mannschaft aus der 1. Stärkeklasse?
• Warum mussten die Spieler, welche aus den 4 Grenchner Vereinen stammen und teilweise nur ausgeliehen sind, gegen ihren Willen an diesem Spiel teil nehmen und gegen ihre „Mannschaftskollegen“ spielen?
• Wie tief muss sich ein Trainer runter lassen und über seine Aufstellung Vorschriften machen lassen, wenn er aufstellt oder nicht? Verkauft er hier nicht seine Seele als Fussballtrainer?
• Warum lässt sich ein äusserst beliebter und kompetenter Trainerkollege an der Seitenlinie von erbosten Zuschauern „anmachen“ und der Hauptverantwortliche „glänzt“ durch Abwesenheit?
• Wie interpretiere ich Äusserungen von Spielern, Trainern, Funktionären und Eltern vom FC Solothurn, die uns zu verstehen geben, dass dies nicht richtig war und sie sich nicht hinter diesen Entscheid, der da fiel, stellen können?
• Wie verstehe ich die Aussage, wir sind selber schuld, weil wir unsere besten Junioren nicht zum FC Solothurn gehen lassen?
• Wie soll die Zusammenarbeit der Grenchner Vereine mit Solothurn in Zukunft aussehen, spielen doch bereits etliche Junioren von uns in Solothurn?
• Wie erklärt man einem Junior solche „Spielchen“?

Entscheidend meine letzte Frage.

Wollen wir fairen Sport ?


Euer Aldo Meister, Trainer der C-Promotionsmannschaft Regio Grenchen.


PS; Sollte ich jemanden mit meinen Gedanken verletzt oder gekränkt haben, möchte ich mich bei ihm entschuldigen, dass war nicht meine Absicht. Dies ist ein offener Brief, mit keinerlei ehrverletzenden Äusserungen meinerseits!
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Erfolge für RegioGrenchen
Die Junioren B von Trainer Sandro Diconto steigen in die Meistergruppe auf. Neben dem Cupsieg haben die Junioren D die Saison als Kantonalmeister abgeschlossen. Herzliche Gratulation. Die Junioren A und C klassierten sich auf dem vielversprechenden 2. Rang.

Die D- Junioren FC RegioGrenchen haben am Auffahrtstag den Cupfinal gegen Trimbach 3 zu 0 gewonnen. Dies ein erster grosster Erfolg der vor einem Jahr ins Leben gerufenen Gruppierung. Die A-Junioren Regio Grenchen verloren das Finalspiel knapp 2 zu 1.


(Foto: Roger Rossier)
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Zwei Mannschaften der Juniorenförderung RegioGrenchen stehen im Solothurner Cupfinal 

Am 29. Mai (Auffahrt) werden in Niederbipp die Cupfinals des Solothurner Cups ausgetragen. Zwei Mannschaften der Juniorenförderung RegioGrenchen haben sich für diese Finals qualifiziert. Um 10 Uhr bestreiten die A-Junioren, welche von Andre Steiner trainiert werden, ihr Spiel gegen den FC Klus-Balsthal. Um 12.30 Uhr steht das Junioren-D Team von Franco Cutrona gegen den FC Trimbach im Einsatz. Beat Lauper, Präsident der Juniorenförderung, ist stolz auf diese Erfolge der noch jungen Juniorengruppierung. Zusammen mit den Akteuren hofft er auf eine zahlreiche Unterstützung durch die Grenchner Fans.

Sponsorenlauf

Am 15. Februar organisierte die Juniorenförderung RegioGrenchen in der Tennishalle einen Sponsorenlauf. Mit diesem Anlass demonstrierten die vier Grenchner Fussballvereine erneut ihren Willen, gemeinsam für die Juniorenförderung einzustehen. Gemäss Beat Lauper, Präsident von RegioGrenchen, hätten denn auch rund 80 % der Junioren mit ihrem tollen Einsatz zum positiven Gelingen beigetragen. „Insgesamt sind 250 Läufer im Schnitt 17 Runden gelaufen“ freute sich Lauper. „Besonders beeindruckend war für mich das Engagement der 1. Mannschaften, welche zum Teil gleichentags bereits ein Vorbereitungsspiel in den Knochen hatten.“


Startnummerausgabe bei Präsident Beat Lauper, Assistiert von Christine Schlup und Irene Müller.

Ein Dank gehe auch an die Pächterin Andrea Rasch vom Restaurant Tennischugele, welche es unbürokratisch ermöglichte, die zwei Tennisplätze für den Anlass zu mieten.  

Es waren die kleinsten Junioren – die Junioren F (Alter 7-8 Jahre) – welche ab 13.30 Uhr rassig loslegten und mit 18 Runden gleich eine hohe Messlatte für die nachfolgenden Altersgruppen steckten.


Mit Volldampf legten die Junioren F los und erreichten im Schnitt zwischen 14 und 20 Runden, superrr!!!!!

Drei Läufer erreichten in 10 Minuten 26 Runden, was einer Strecke von 4.16 km entspricht. Es sind dies Patrick Dziagwa (Junioren B), Raphael Müller (2. Mannschaft Fulgor und Trainer Junioren D) sowie vom FCG Fanionteam Michael Rüetschli, der zusammen mit seinen Mannschaftskollegen bewies, dass auch die Spieler der 1. Mannschaften das Ganze seriös anpackten.

Michael Rüetschli (rechts) vom FCG hatte bei seinem Rekord noch Zeit für ein Spässchen 

Am Schluss gabs für die Läufer die wohlverdiente Verpflegung

(Fotos: Mike Brotschi)
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Grosser Erfolg am Weihnachtsmärit

Am zweiten Dezember Samstag organisierte die Juniorenförderung RegioGrenchen auf dem Marktplatz einen Weihnachtsmarkt. Dem Anlass, dessen Ertrag in die Kasse der gemeinsamen Juniorengruppierung der vier Grenchner Fussballvereine fliesst, war ein stattlicher Erfolg beschieden.

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(zum Vergrössern Bilder anklicken)

"Ich danke den Eltern unserer Junioren, welche mit ihrem Gebäck viel zum Erfolg beigetragen haben" zeigte sich Beat Lauper, Präsident der RegioGrenchen, nach dem Event sehr zufrieden. 

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Die Bereitschaft aller vier Vereine gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen war sehr lobenswert und kam bei der Bevölkerung sehr gut an. "Wir wussten, dass die Zusammenarbeit im sportlichen Bereich klappt und konnten jetzt feststellen, dass es im gesellschaftlichen Teil auch funktioniert". Da die Spieler vom BSC Young Boys wegen interner Querellen kurzfristig abgesagt hatten, konnten die vielen Autogrammjäger von der Anwesenheit der beiden Thun Spieler Silvan Aegerter und Marco Wölfli sowie vom fast vollständigen Kader des FC Grenchen profitieren. 

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Es war ein positiver Auftritt unserer Gruppierung, freute sich auch Sponsoring Chef Luigi Ghezzi. "Bereits am 15. Februar organisieren wir in der Tennishalle einen Sponsorenlauf", blickt Ghezzi auf eine weitere geplante Veranstaltung zugunsten der Juniorenförderung.


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Trainerlehrgang fand Anklang  


Im November führte der FC Grenchen einen Ausbildungslehrgang für die Trainer der Juniorenförderung RegioGrenchen durch. Über zwanzig Interessierte von Wacker, Fulgor, Italgrenchen und vom FC Grenchen fanden sich trotz garstigem Wetter im Stadion Brühl ein. Gespannt folgten sie den Anleitungen des SFV Instruktors Fredi Geiser, der das Training anhand einiger Junioren erklärte. "Wir wollen unsere Nachwuchstrainer ab jetzt jeden Monat einmal in einem theoretischen und einem praktischen Teil schulen" verdeutlichte Geiser. Damit macht der FCG nun ernst in der Umsetzung eines wichtigen Teils im Konzept der Juniorenförderung im Raume Grenchen. Das Ziel sei, die Junioren jeden Alters nach den Vorgaben des Fussballverbandes zu schulen und so ein einheitliches Spielsystem von den kleinsten bis zu den grössten durchzuziehen. "Zudem wollen wir damit den Zusammenhalt zwischen den Vereinen fördern. Davon soll die ganze Region profitieren" sieht Geiser einen weiteren Nutzen dieser Lehrgänge.